Barben, Judith: «Kinder im Netz globaler Konzerne», Der Lehrplan 21 als Manipulationsinstrument, Eikos, Einband (Kt) 2018, BZ-Nr. 26146414, ISBN 978-3-9524324-2-6, Preis CHF 22.00

Zusammenfassung

Warum werden die «Grundlagen für den Lehrplan 21» in der öffentlichen Diskussion verschwiegen? Was darf die Bevölkerung nicht wissen? Warum wird behauptet, die bewährte Volksschule und ihre Lehrpläne seien nicht «modern» und «zeitgemäss»? Warum wird der Klassenunterricht als Frontalunterricht bezeichnet und im Lehrplan 21 gar nicht mehr erwähnt?

Warum wird Heinrich Pestalozzi nicht mehr erwähnt oder gar diffamiert? Warum ist das Schweizer Bildungsniveau seit Pisa 2012 ständig gesunken, obwohl der Lehrplan 21 noch gar nicht eingeführt wurde? Warum behaupten die Erziehungsdirektoren, mit dem Lehrplan 21 ändere sich praktisch nichts? Welche schwerwiegenden Folgen hat die Umstellung auf die «Kompetenzorientierung» aufgrund der Erfahrungen in anderen Ländern? Auf alle diese Fragen und noch viele weitere Zusammenhänge und Hintergründe findet man im neuen Aufklärungsbuch «Kinder im Netz globaler Konzerne» über das Manipulationsinstrument Lehrplan 21 fundiert recherchierte Antworten samt Quellenangaben.

Autorin

Dr. phil. Judith Barben-Christoffel, geboren 1953 in Zürich, lebt in Wil (SG). Sie war zunächst Primar- und Sonderschullehrerin, studierte danach Psychologie und Pädagogik an der Universität Zürich und ist seit 1988 als Psychologin und Psychotherapeutin tätig. In ihrer Praxis arbeitet sie mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Seit 2015 unterrichtet sie zudem in einem Teilpensum als Primarlehrerin. In Vor­trägen und Artikeln setzt sie sich mit psychologischen, pädagogischen und staatsbürgerlichen Fragen auseinander wie beispielsweise: Bedeutung der Familie in der direkten Demokratie, Werte- und Gewissenserziehung, Ritalin-Proble­matik und manipulative Psychotechniken. 2009 erschien ihr Buch «Spin doctors im Bundeshaus. Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda»

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